Devide et Impera

Artikelnummer: 168

Eine Reise ins Schein-Heilige-Land

Kategorie: Originale


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Beschreibung

Was ich als Maler mit meinen Bildern bewirken kann ist, eine im positivsten Sinne nötige Verschiebung der Perspektiven. Dafür muss selbstverständlich niemand seine eigene Position grundsätzlich aufgeben, was allerdings sehr wohl erforderlich ist, ist die Bereitschaft sich in die Rolle des anderen zu versetzen. Da dies im alltäglichen Zusammenleben und Bemühen um Lösungsansätze nicht immer möglich ist, begebe ich mich als Pinselartist® stellvertretend in die variierenden Positionen und nehme die entsprechenden Perspektiven ein. Nur die Distanz bzw. Bereitschaft zum Perspektivwechsel öffnet im wahrsten Sinne des Wortes die Augen. Im Endeffekt ist das konsequenter und offener Humanismus in gemalter Form

Farbe: Bitte beachten Sie, dass die Darstellung der Farben von Monitor und Grafikkarte abhängig ist und deshalb vom Original abweichen kann. Nutzen Sie bitte 'Frage zum Produkt' um ein hochauflösendes Foto anzufordern.
Künstler: Ralf Metzenmacher Biografie
Verkauf/Versand: Ralf Metzenmacher
Kunststil: Retro-Art
Herstellungsjahr: 2011
Material: Öl auf Leinwand Bild Muster Mastertape
Signatur: handsigniert (RALLI/Monat/Jahr)
Gesamtmaße: 120 x 200 cm
Rahmen: Ein großes orientalisches Fenster gibt den Blick frei auf die verschiedensten Eroberer des Heiligen Landes. Denn keine Einordnung ohne Vergleich. Und im Vergleich waren diese Eroberer durch die Jahrhunderte immer ähnlich, nämlich von oben herab regierend, ohne das Volk zu fragen. Lediglich die Kopfbedeckung und das damit verbundene Statussymbol wechselte. Nicht aber die Methode. Deshalb auch eine helle elfenbeinfarbene, beige Lackierung mit vergoldeter Kante als Entgegenkommen und Hinweis auf die nah-östliche Herkunft. Mit integriertem, goldfarbenen Ralli-Label.
Thema: Religion, Politik und Macht
Zusatzinformationen: Die Geschichte:
Die Zeiten ändern sich und mit ihnen die Besatzungsmacht.
Was bleibt, ist die Okkupation.
Besatzung und Machtausübung ist temporär.
Was bleibt sind die Besetzten.

Anmerkung: Ich bitte die Blickrichtung der abgebildeten symbolischen Hüte einmal genau anzusehen. Dabei wird der Betrachter feststellen können, dass die jüdische Kippah als einziges Symbol den Betrachter nicht anschaut, sondern ihm den Rücken zukehrt. Damit wird der selbsternannten Besonderheit und dem Gefühl des auserwählten Volkes Ausdruck verliehen und gleichzeitig stellt man aber fest, das genau das nicht der Fall ist, denn die Kippah ist nur einer unter vielen Hüten als Symbol. Lediglich die Blickrichtung ist nicht die gleiche
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