Die weibliche Muschel

Artikelnummer: 124

Die Frau: begehrenswert und immer außergewöhnlich interessant

Kategorie: Originale


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Beschreibung

Die Idee des Künstlers ist eine gegenständliche Stilllebendarstellung für die Weiblichkeit der Frau von heute die heute vielen Gesichtspunkten entsprechen muß. Diese Thematik findet in den unterschiedlichen Bildern ihre Berücksichtigung und zu jedem angesprochenen Gesichtspunkt findet man eine symbolhafte Darstellung; wie Kronen, Muscheln und Schnecken.

Farbe: Bitte beachten Sie, dass die Darstellung der Farben von Monitor und Grafikkarte abhängig ist und deshalb vom Original abweichen kann. Nutzen Sie bitte 'Frage zum Produkt' um ein hochauflösendes Foto anzufordern.
Künstler: Ralf Metzenmacher Biografie
Verkauf/Versand: Ralf Metzenmacher
Kunststil: Retro-Art
Herstellungsjahr: 2004
Material: Öl auf Leinwand Bild Muster Mastertape
Signatur: handsigniert (RALLI/Monat/Jahr)
Gesamtmaße: 124 x 89 cm
Rahmen: Dieses Gemälde hat einen opulenten antik-silbernen Rahmen, mit vielen klassischen Dekorationselemente. Er ist der verspielten, neugierigen jungen Frau gewidmet, die nicht bereit ist, die Tür zum Glück ohne Preis zu öffnen. Weiblichkeit in all seiner zähneknirschenden Pracht, wenn Sie so wollen.
Das Gemälde hat ein goldfarbenes Ralli-Label in den Rahmen integriert.
Thema: Die Krone der Schöpfung
Zusatzinformationen: Geschichte:
Dieses Bild zeigt zum ersten Mal ganz deutlich, was ich bei anderen nur angedeutet habe: den Wandel zur Weiblichkeit. Vergleicht man dieses Motiv mit der Urmuschel, so wird sichtbar, welche großen Veränderungen ich vorgenommen habe: Die abgeschürften Extremitäten werden auf einmal tellergroß. Sie bilden einen Kreis (oder Reigen) um den eigentlichen Bildmittelpunkt, mit der Öffnung nach innen. Wie bei weiblichen Geschlechtsmerkmalen kann der Betrachter nicht genau erkennen, was sich genau im Inneren befindet. Es ist eine nahezu schwarze Vertiefung.

Nur eine kleine, unscheinbare Querwand deutet an: es gibt mehr zu entdecken! Allerdings: der Forscher wird vor eine schwierige Probe gestellt, denn es gilt für ihn, die angedeuteten Zähne zu überwinden um sich nicht zu verletzen, wenn er an das Innere der Muschel will. Diese Zähne stehen wie eine Pinguinpopulation am Rand des Eingangs und sind bereit, sich auf einen Eindringling zu stürzen. So habe ich, sehr poetisch, Geschlechtsmerkmale der Frau bildnerisch dargestellt. Deshalb heißt das Bild auch 'Die weibliche Muschel'
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